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Skincare Routine

Fettige Haut / Ölige Haut

Ständig glänzende Partien und wiederkehrende Unreinheiten nerven? Bei einem öligen Hautzustand produziert die Haut zu viel Sebum: Poren wirken präsenter, Mitesser und Pickel entstehen leichter. Mit leichten, regulierenden Texturen bringst du Balance zurück – ohne die Haut auszutrocknen oder zu überpflegen.

Haut-Pflege bei fettiger Haut:

Hauttyp: fettig / ölig

Eine ausgeprägte Sebumproduktion sorgt oft für sichtbaren Glanz – besonders auf Stirn, Nase und Kinn, teils auch auf den Wangen. Gleichzeitig treten Unreinheiten und Breakouts leichter auf.

Teint

Der Gesamteindruck wirkt eher glänzend und unruhig; rund um aktive Stellen zeigen sich mitunter Rötungen und kleine Unebenheiten.

Porenbild

In der T‑Zone erscheinen Poren vergrößert und präsenter. Komedonen, Papeln und Pusteln kommen häufiger vor als bei anderen Hautzuständen.

Pflegefokus

Konsequent, aber sanft reinigen und in leichten, nicht komedogenen Schichten pflegen. Ziel: Sebum kontrollieren, Poren frei halten und neuen Unreinheiten vorbeugen – ohne die Haut auszutrocknen.

Hochwertige-Kosmetik-gegen-Falten-Unreinheiten

Wie erkennt man ölige Haut?

Bei diesem Hautzustand (medizinisch: Seborrhoe oleosa) arbeiten die Talgdrüsen auf Hochtouren und produzieren überschüssige Lipide. Das zeigt sich als sichtbarer Glanz, ein öliger Film und betonteres Porenbild. Komedonen sowie entzündliche Unreinheiten treten häufiger auf. Die Bandbreite reicht von leicht glänzender Stirn bis zu deutlich fettigem Gesamteindruck.

Pflegeziele und Ansatz

  • Sebumfluss in Balance bringen, Glanz dämpfen und Poren frei halten – ohne die Schutzschicht zu strapazieren.
  • Sanfte, gründliche Reinigung und ein klärender Toner bilden die Basis.
  • Leichte, nicht komedogene Texturen wählen: hydratisierende Seren statt schwerer Cremes.
  • Wirkstoffe, die sich bewähren: BHA (Salicylsäure) zur Porenklärung, Niacinamid für Ton‑Ausgleich, Vitamin C als Antioxidans; abends behutsam Retinoide integrieren.
  • Täglicher UV‑Schutz rundet die Routine ab und beugt lichtbedingter Alterung sowie Flecken vor.

Ergebnis
Mit einer ausgewogenen, konsequenten Pflege wirkt das Hautbild ruhiger, gleichmäßiger und weniger glänzend – bei stabiler Barriere und angenehmem Hautgefühl.

Puræsthetic Skincare

Tipps für klarere, ausgeglichene Haut (fettige Haut)

Reinigen ohne zu reizen

Morgens und abends mit einem milden Schaum starten, der Fettfilm, SPF und Schmutz löst, ohne die Barriere zu strapazieren. Sanft einmassieren, gründlich abspülen. Dr. Sophia Tipp: Sparkling Foam oder Whipped Cleanser.

Toner für Balance und Klarheit

Ein klärender Toner hilft, das Hautbild zu verfeinern und die pH‑Balance zu stabilisieren. Wirkstoffe wie BHA (Salicylsäure) oder beruhigende Pflanzenextrakte (z. B. Süßholzwurzel) sind sinnvoll. Empfehlung: Sparkling Splash; bei sensiblen Zonen punktuell Calming Toner.

Leicht hydratisieren statt überpflegen

Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit. Setze auf fluid‑leichte Texturen, die schnell einziehen. Hyaluron Essence liefert Wasser, ohne zu beschweren; als Abschluss eignen sich Pure Fluid oder Cream Light.

Schonend exfolieren, dosiert anwenden

Ein bis zwei Abende pro Woche genügen. Enzymatisch: Peel Up! Powder. Für sichtbare Glättung: AHA‑Peelings wie Spark Peel 15% oder Pigment Peel 20%. Kontaktzeit beachten, danach beruhigend pflegen. Nicht am selben Abend mit Retinal 1 kombinieren.

Täglicher UV‑Schutz mit leichtem Finish

Breitband‑LSF beugt lichtbedingter Alterung und Flecken vor. Glow Up LSF 30 oder Oxage LSF 30 schützen vor UV, Blue Light und IR – ideal als Make‑up‑Basis, ohne klebriges Gefühl.

Glanzkontrolle über den Tag

Arbeite mit dünnen Schichten und vermeide schwere Cremes. Mattierende Puder oder Blotting Papers nehmen überschüssigen Talg auf, ohne die Pflege zu stören. Bei Bedarf die T‑Zone tagsüber punktuell nachbessern.

Hände weg vom Gesicht

Berührungen übertragen Schmutz und Keime und können Pickel begünstigen. Nutze stattdessen saubere Tücher/Tools und wechsle Kissenbezüge regelmäßig.

Ernährung smart wählen

Viel Gemüse, Obst, Vollkorn und Omega‑3‑Quellen unterstützen ein ausgeglicheneres Hautbild. Stark zucker‑ oder fettlastige Snacks reduzieren, ausreichend trinken. Vitamin‑ und Antioxidantien‑reiche Kost hilft, das Hautmilieu zu stabilisieren.

Extras für schnelle Hilfe

Purity Sheet Mask bei Bedarf in der T‑Zone einsetzen, um zu klären und zu beruhigen. Abends Retinal 1 langsam einschleusen (2–3× pro Woche) für feinere Textur und ebenmäßiger wirkendes Hautbild – morgens stets LSF auftragen.

Wirkstoffe im Überblick

Niacinamid (Vitamin B3) — ausgleichender Wirkstoff

Salicylsäure (BHA) — fettlösliche Beta‑Hydroxysäure

Retinol — Vitamin‑A‑Abkömmling

Fettige Haut: Ursachen, Anzeichen und was wirklich hilft

Fettige Haut ist ein häufiges Hautbild, das sowohl Jugendliche als auch Erwachsene betrifft und medizinisch als Folge einer übermäßigen Talgproduktion definiert wird. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von hormonellen Einflüssen bis hin zu genetischen Faktoren. Androgene Hormone stimulieren die Talgdrüsenaktivität, weshalb fettige Haut besonders in hormonell aktiven Lebensphasen auftritt. Auch Stress kann über die Ausschüttung von Cortisol die Talgproduktion anregen. Zusätzlich beeinflussen Klima, hohe Luftfeuchtigkeit und Umweltbelastungen das Hautfettgleichgewicht. Eine falsche Pflege, insbesondere stark entfettende Produkte, kann die Haut dazu veranlassen, noch mehr Talg zu produzieren, um den Verlust auszugleichen.

Typische Anzeichen fettiger Haut sind ein dauerhaft glänzender Teint, besonders in der T-Zone, sichtbar vergrößerte Poren und eine erhöhte Neigung zu Mitessern und Unreinheiten. Die Haut fühlt sich oft dicker an und kann trotz Fettüberschuss gleichzeitig feuchtigkeitsarm sein. Medizinisch relevant ist, dass überschüssiger Talg in Kombination mit abgestorbenen Hautzellen die Poren verstopfen kann. Dadurch entsteht ein ideales Milieu für bakterielle Besiedelung, was Entzündungen begünstigt. Fettige Haut ist daher nicht nur ein ästhetisches Thema, sondern kann auch funktionelle Hautprobleme nach sich ziehen.

Was wirklich hilft, ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die Talgproduktion reguliert, ohne die Hautbarriere zu schädigen. Eine milde, regelmäßige Reinigung entfernt überschüssigen Talg und Umweltpartikel, ohne die Haut auszutrocknen. Leichte, nicht komedogene Pflegeprodukte unterstützen die Hydratation und signalisieren der Haut, dass keine übermäßige Talgproduktion notwendig ist. Wirkstoffe, die talgregulierend und entzündungshemmend wirken, können das Hautbild langfristig stabilisieren. Ebenso wichtig ist der Schutz vor UV-Strahlung, da Sonneneinstrahlung die Haut verdickt und die Porenstruktur verschlechtern kann.

Ergänzend spielen Lebensstilfaktoren eine Rolle. Ausreichender Schlaf, Stressreduktion und eine ausgewogene Ernährung unterstützen hormonelle Balance und Hautstoffwechsel. Fettige Haut lässt sich medizinisch nicht „austrocknen“, sondern nur ins Gleichgewicht bringen. Eine konsequent abgestimmte Pflege führt langfristig zu einem klareren, feinporigeren und gesünder wirkenden Hautbild.

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