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Erythem - Hautrötungen

Hautrötungen (auch Erythem) sind sichtbare Zeichen einer erhöhten Durchblutung der Haut, oft ausgelöst durch eine Erweiterung der feinen Blutgefäße. Sie können in jedem Lebensalter auftreten, sind jedoch bei empfindlicher Haut besonders häufig. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von inneren Prozessen bis zu äußeren Reizen.

Menschen mit sensibler Haut reagieren schneller auf Umweltfaktoren wie Wind, Kälte oder UV-Strahlung – ihre Hautbarriere ist oft geschwächt und anfälliger für Reizungen. Auch Hauterkrankungen wie Rosacea, Ekzeme oder Kontaktdermatitis können zu anhaltenden Rötungen führen, begleitet von Brennen oder Juckreiz.

Allergene, aggressive Pflegeprodukte oder bestimmte Lebensmittel können ebenfalls Irritationen auslösen. Hormonelle Schwankungen – etwa in der Pubertät, Schwangerschaft oder den Wechseljahren – beeinflussen die Hautempfindlichkeit und können Rötungen verstärken. Emotionale Belastungen wie z.B. Stress führen oft zu kurzfristigen Rötungen, besonders im Gesicht.

Unsere Hautpflege gegen Hautrötungen wird nicht isoliert betrachtet, sondern als Ausdruck innerer und äußerer Einflüsse – und begleiten die Haut mit sanfter, ganzheitlicher Pflege zurück ins Gleichgewicht.

Puræsthetic Skincare

Wie äußern sich Hautrötungen (Erytheme)?

Hautrötungen gehören zu den häufigsten Hautveränderungen und können ganz unterschiedlich auftreten. Sie entstehen meist durch eine verstärkte Durchblutung der Haut oder durch entzündliche Prozesse. Je nach Ursache können Hautrötungen vorübergehend oder dauerhaft sein, punktuell auftreten oder größere Hautareale betreffen. Viele Betroffene empfinden sie nicht nur als kosmetisch störend, sondern auch als Zeichen von empfindlicher oder aus dem Gleichgewicht geratener Haut.

Typisch für Hautrötungen ist eine sichtbare Rötung der Haut, die von leicht rosig bis intensiv rot reichen kann. Häufig fühlen sich die betroffenen Stellen wärmer an als die umliegende Haut. In manchen Fällen gehen Rötungen mit Spannungsgefühlen, Brennen oder Juckreiz einher. Besonders sensibel reagiert dabei die Gesichtshaut, da sie dünner ist und stärker auf äußere Reize reagiert.

Hautrötungen zeigen sich in verschiedenen Formen, nach denen viele Menschen gezielt suchen, um ihre Symptome einzuordnen:

  • Rote Äderchen im Gesicht (Couperose): Feine, sichtbare Blutgefäße, meist an Wangen und Nase

  • Schnell rote Wangen: Plötzliche Rötung durch Hitze, Kälte, Emotionen oder Alkohol

  • Gerötete Nase: Dauerhaft oder schubweise gerötete Nasenpartie

  • Fleckige Rötungen im Gesicht: Unregelmäßige rote Stellen, oft stress- oder hormonbedingt

  • Hautrötungen nach dem Duschen: Reaktion auf heißes Wasser oder empfindliche Haut

  • Rote Stellen mit Juckreiz: Hinweis auf Irritationen oder allergische Reaktionen

  • Brennende Haut im Gesicht: Häufig bei sensibler oder überpflegter Haut

  • Rötungen um Mund und Nase: Können auf eine gestörte Hautbarriere hindeuten

Ein weiteres häufiges Erscheinungsbild sind dauerhafte Rötungen, die auch in Ruhe nicht vollständig abklingen. Diese können auf eine chronische Hautempfindlichkeit, eine geschwächte Gefäßstruktur oder Hautzustände wie Rosazea hinweisen. Dabei treten oft zusätzlich sichtbare Äderchen, Trockenheit oder eine erhöhte Reizbarkeit auf. Die Haut reagiert schneller auf Temperaturwechsel, Pflegeprodukte oder Umweltbelastungen.

Vorübergehende Hautrötungen entstehen hingegen oft als natürliche Reaktion auf äußere Einflüsse. Dazu zählen UV-Strahlung, Wind, Kälte, Hitze oder mechanische Reize. Auch Stress, scharfes Essen oder Alkohol können eine kurzfristige Erweiterung der Blutgefäße auslösen, was sich in roten Wangen oder einem geröteten Gesicht äußert. In diesen Fällen klingt die Rötung meist nach kurzer Zeit wieder ab.

Hautrötungen können zudem mit weiteren Hautveränderungen kombiniert auftreten. Dazu gehören trockene, schuppige Hautstellen, kleine Erhebungen, Spannungsgefühle oder ein unruhiger Teint. Besonders bei empfindlicher Haut ist die Schutzbarriere oft geschwächt, wodurch die Haut schneller reagiert und Rötungen begünstigt werden.

Zusammenfassend äußern sich Hautrötungen sehr unterschiedlich – von kurzfristigen roten Wangen bis hin zu dauerhaften, sichtbaren Äderchen im Gesicht. Sie sind ein wichtiges Signal der Haut, dass sie auf äußere oder innere Reize reagiert. Wer die verschiedenen Erscheinungsformen kennt, kann Hautrötungen besser einordnen und gezielt auf die Bedürfnisse seiner Haut eingehen.

Effektive Wirkstoffe gegen Rötungen

Niacinamid (Vitamin B3)

Niacinamid wirkt beruhigend und stärkt die Hautbarriere auf zellulärer Ebene. Es fördert die Produktion von Ceramiden, verbessert die Feuchtigkeitsbindung und hilft, Rötungen sichtbar zu reduzieren – besonders bei empfindlicher oder gestresster Haut.

Panthenol (Provitamin B5)

Panthenol ist ein vielseitiger Wirkstoff mit stark beruhigender Wirkung. Es unterstützt die Hautheilung, spendet Feuchtigkeit und lindert Irritationen – ideal bei gereizter oder geröteter Haut.

Aloe Vera

Aloe Vera wirkt kühlend und entzündungshemmend. Ihre natürlichen Antioxidantien, Vitamine und Enzyme helfen, die Haut zu beruhigen, zu regenerieren und vor äußeren Reizen zu schützen.

Tocopherol (Vitamin E)

Tocopherol schützt die Haut vor freien Radikalen und wirkt entzündungshemmend. Es unterstützt die Regeneration und stärkt die Widerstandskraft der Haut – besonders wertvoll bei Rötungen durch Umweltstress.

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